Malen mit Wunderkerzen
Auch in diesem Jahr haben wir, wie schon in 2011, wieder mit Wunderkerzen gemalt. Weiterlesen
Auch in diesem Jahr haben wir, wie schon in 2011, wieder mit Wunderkerzen gemalt. Weiterlesen
… wenn wir uns nicht mehr bewegen, bleibt auch die Erde stehen.”
Mit diesem Zitat des kenianischen Läufers Xola Nlopu möchte ich eine neue Reihe in meinem Block beginnen:
Wie man meinem ersten Beitrag zu dieser Kamera entnehmen kann, gefiehl mir die kleine Panasonic GF3X auf Anhieb ausnehmend gut.
Nachdem nun einige Tage vergangen sind und ich ein paar Erfahrungen mehr sammeln konnte, hier meine weiteren Eindrücke.
In diesem zweiten Bericht werde ich mich vor allem mit der besonderen Auslösemethode und dem Blitz auseinandersetzen. Weiterlesen
Ich war enttäuscht. Ich war so enttäuscht, dass ich meine komplette Spiegelreflexausrüstung auf einen Schlag verkaufte. Ich war und bin so enttäuscht, dass ich nichts mehr mit den Firmen Canon und Sigma zu tun haben will.
Warum ich enttäuscht bin? Zur Erläuterung möchte ich es mit einer Metapher versuchen:
Wenn man mir ein Auto verkauft, das eine piepende Einparkhilfe hat und diese Einparkhilfe beim Einparken erst piept, wenn ich schon gegen die Wand gefahren bin, so ist es ein fehlerhaftes Produkt. Ich fahre in die Werkstatt und lasse es als Garantiefall reparieren.
Ok, mit meiner Canon baute ich keine Unfälle. Aber viele meiner Fotos wurden nichts, weil die Schärfe in meinen Fotos an anderen Stellen zu finden war als die Fokussierung signalisierte. Ich finde, dies ist ein vergleichbares Problem. Weiterlesen
Mir ist gestern die Panasonic GF3X “in den Einkaufswagen gesprungen”.
Das kam so:
Ich wollte schon seit Langem meinen Objektivpark (für meine Panasonic GH2) verändern:
Weg von dem großen 14-140 hin zum kleinen 14-42 (und später ergänzend zum 100-300).
Ich will dies, weil Objektive mit kleineren Brennweitenbereichen meist besser abbilden und, weil sie, nun ja, kleiner sind.
Bei der Suche nach entsprechender Verkleinerung, lief mir nun das neue 14–42 H-PS14042E („Mann! Ist das winzig!“) zusammen mit der GF3 über den Weg. Das Objektiv beeindruckte mich sofort, aber das gehört in einen anderen Bericht. Hier will ich über die GF3 (in Verbindung mit besagtem Objektiv) schreiben.
Die GF3 war im “Paket” mit dem Objektiv (also als GF3X) so viel weniger teurer als das Objektiv allein, dass es mir ein Leichtes war, sie in die Position des „must have“ zu erheben. Mit Gedanken wie:
„Ich wollte schon immer etwas Kleines für die Tasche zum ‚Immerdabeihaben’.“
Oder, im richtigen Moment: „Mann, wenn ich jetzt so eine kleine handliche Kamera dabei hätte…“
Gewünscht gekauft – und hier ist sie (mit AA Batterie für den Größenvergleich):
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Auch wenn es neulich noch so aussah:
Auch, wenn es neulig noch -9 Grad war und schneite, der Frühling ist auf dem Vormarsch und kaum mehr auf zuhalten. Die Pflanzen wissen dies und sie zeigen es sehr deutlich: Weiterlesen
Silvester kamen wir auf die Idee, man könne doch – neben dem ganzen Geknalle – etwas Bleibendes produzieren. Etwas, das sowohl den Eintritt ins neue Jahr als auch den Versuch, das alte Jahr und dessen böse Geister mit Feuer aus zutreiben, symbolisiert.
Kurz, wir wollten ein feuriges “2011″ schreiben.
Da Knaller und Raketen für eine solche Aktion zu kurz und auch etwas zu aktiv brennen, kamen wir überein, die übriggebliebenen Wunderkerzen zu benutzen.
Gesagt getan: Vier(zig) Wunderkerzen, eine Kamera, eine Silvesternacht und vier Personen, die zu jeder Schandtat bereit waren – alles war da.
Spontan entstand so ein ebenso schönes wie…
Nein, eigentlich entstanden erst einmal nur ein paar, an Materialerfahrungen (wie man im Kindergarten sagt) erinnernde Fotos:
Das machte natürlich nichts, denn wir besaßen noch eine Menge weiterer Wunderkerzen und zudem hatten wir mehr Alkohol im Blut als Schwarzpulver gen Himmel geschossen.
Hier nun die nächsten beiden Bilder: Weiterlesen
Die Vuvuzela Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin führt ein in die Geschichte der Vuvuzela.
Sie bieten auf ZEIT ONLINE einen kleinen geschichtlichen Abriss und zwei Kostproben alter Meister, die sich schon von dem Klang dieses alten afrikanischen Instruments gefangen nehmen ließen:
Am Sonntag dem 04.07.2010, haben wir uns wieder einmal eine Bank im Osnabrücker Umland gesucht. Dieses Mal fiel unsere Wahl auf eine Bank in der Nähe von Borgloh im “Naturpark -Teutoburger Wald”: