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13. Juli 2010 - 18:27

ZEIT ONLINE – die Vuvuzela Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin

Die Vuvuzela Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin führt ein in die Geschichte der Vuvuzela.
Sie bieten auf ZEIT ONLINE einen kleinen geschichtlichen Abriss und zwei Kostproben alter Meister, die sich schon von dem Klang dieses alten afrikanischen Instruments gefangen nehmen ließen:

 

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7. Juli 2010 - 19:55

Bank: Dörrelweg

Am Sonntag dem 04.07.2010, haben wir uns wieder einmal eine Bank im Osnabrücker Umland gesucht. Dieses Mal fiel unsere Wahl auf eine Bank in der Nähe von Borgloh im “Naturpark -Teutoburger Wald”:

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6. Juli 2010 - 19:30

Außenseiter

Sich aus der Masse hervorzuheben wird gemeinhin als etwas Gutes, ja, Erstrebenswertes gedacht.
Wenn man es aber genau betrachtet, kann man zu dem Schluss gelangen, dass es – letztendlich – keinen Unterschied macht. Weder für den Einzelnen, noch für die Masse…:

 

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26. Mai 2010 - 22:05

Bank: Zur Grafentafel

Um nicht eine Kategorie “verwaiste Projekte” aufmachen zu müssen, habe ich beschlossen, das Projekt “Bänke und Orte zum verweilen” weiter fortzusetzen. Der Pfingstmontag schien ein geeigneter Tag, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen:

Wir – mein Schatz und ich – suchten also einen Platz der Folgendes bieten sollte:

Erstens eine Bank:

Und zweitens eine schöne Aussicht mit, drittens, ein wenig Schatten: (weiterlesen…)

 

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12. April 2010 - 21:41

Sophie Hunger – The sad Fisherman in der “Take-Away Show” Kidam

Dies ist eine unglaubliche Mischung.
Sophie Hunger, meiner Meinung nach eine unglaublich gute schweizer Sängerin, die sehr aus dem musikalischen Einerlei hervorsticht.

Ihr Stück wird hier im Rahmen einer “Take Away Show” – in der professionell so getan wird, als würde ein spontaner Gig auf der Straße stattfinden – gezeigt.

Und dieses Konzept funktioniert:
Man (also ich) fühlt sich bei diesem Stück in eine laue Sommernacht in der Stadt versetzt. Man hört im Vorbeigehen die schöne Stimme eine Straßensängerin. Bleibt stehen, um ihr zu lauschen und trinkt die Sommernacht in tiefen Zügen …:

 

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Autor: Dirk Mochalski
 


21. März 2010 - 22:14

Frühling 2010

endlich ist es soweit:

Der Winter zieht sich langsam aus unseren Gefilden zurück und die ersten Frühblüher drängen in die Welt.

Dazu hier ein paar Fotos:

Vor ein paar Tagen, genauer am 7. März, waren eigentlich nur ein paar Schneeglöckchen zu finden:

Heute, am 21.3. , ist der Schnee endlich weg und die anderen “Frühblüher” treiben aus. Auch wenn die wenigsten von ihnen schon wirklich blühen, sind sie nach diesem langen kalten Winter sehr schön anzusehen: (weiterlesen…)

 

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14. März 2010 - 19:48

Meine Spiegelreflex – eine Bilanz II.

Nach dem ersten Artikel dieser Art, wurde ich freundlich darauf hingewiesen, dass ich die Frage „Ergibt es Sinn, sich mit einer Spiegelreflex zu ‘belasten’?” nicht beantwortet hätte.
Ic denke zwar, dass ich sie doch beantwortet habe, aber, da ich eine klare Antwort nicht schuldig bleiben will:

Ja, es ergibt Sinn! und Nein, es ergibt keinen Sinn! (weiterlesen…)

 

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14. November 2009 - 10:53

Meine Spiegelreflex – eine Bilanz

Im Januar 2009 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera.
Nach nicht ganz einem Jahr will ich hier über meine Erfahrungen resümieren und mir die Frage stellen:

“Ergibt es Sinn, sich mit einer Spiegelreflex zu ‘belasten’?”
Denn immerhin, eine Spiegelreflexkamera kostet nicht nur Unmengen Geld, im Verhältnis zu ihren kleineren Schwestern, sie ist auch wesentlich schwerer und größer. Zudem kommt man schnell in die Versuchung, sich mit (teurem) Zubehör auszustatten.

Vielleicht hilft dieser Erfahrungsbericht ja auch dem einen oder der anderen bei der Überlegung, sich eine Spiegelreflexkamera zuzulegen oder sich dagegen zu entscheiden.

In diesem ersten Artikel, werde ich mich mit dem Thema befassen:
“Was man beim Kauf alles falsch machen und was letztendlich daraus werden kann…” (weiterlesen…)

 

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5. November 2009 - 22:10

arme, arme Amerikaner…

Ich  möchte lachen, aber es bleibt mir im Halse stecken:

Kaum beginne ich mich zu freuen, dass in Amerika endlich eine gesetzliche Krankenkasse etabliert werden soll – ob das klappt steht natürlich in den Sternen, denn aus Gründen der möglichen Einschränkung der Freiheit der Amerikaner sieht es eher so aus, als gelinge dieser sozial sinnvolle Wurf nicht … – …dennoch, kaum freue ich mich darüber, dass zumindest ein Amerikaner dies für sinnvoll erachtet (und dieser ist glücklicherweise Präsident), da lese ich in der Zeit-Online, am Beispiel der Supermarktkette “Wal-Mart” (lt. Zeit-online die amerikanische Entsprechung zu unserem Lidl, denn dieser „[…] hat in Sachen Arbeitnehmerrechte einen ähnlich ramponierten Ruf [...].“ (Zeit Online am 05.11. 22.00Uhr)), dass es in Amerika keine allgemeine gesetzliche Reglung zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt…

Nun ja, mag man sagen, wer hätte etwas anderes erwartet. Das stimmt natürlich. Der „Witz“ ist jedoch, dass sich dadurch die Schweinegrippe in US-Amerikanischen Konzernen (wie z.B. Wal-Mart ) enorm schnell ausbreitet, denn die armen Mitarbeiter dort, gehen natürlich wegen einer kleine Grippe nicht nach Hause, geschweige denn zum Arzt – warum auch. Dieses Verhalten ist nur verständlich, wenn die Miete von eben dem Geld abhängt, dass im Krankheitsfalle nicht erwirtschaftet wird – ganz abgesehen davon, dass den Mitarbeiter/innen im Krankheitsfalle natürlich die Entlassung droht.

Nun ja, durch dieses verständliche Verhalten der armen Amerikaner  findet in Amerika mal wieder, wenn man es so auslegen möchte, der gute alte Satz von Herrn Darwin Anwendung:   “survival of the fittest” …obwohl ja in Amerika gerade die Theorien des Herrn Darwin eher nicht gern zitiert werden…

Wer den kompletten Bericht lesen möchte:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-11/H1N1_Wal-Mart

 

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29. Oktober 2009 - 22:54

Herbst 2009 – Shetlandpony

Eine weitere Variante des Herbst 2009.

Dieses Shetlandpony wirkt nach meiner Meinung  ungemein herbstlich.
Woran liegt das?
Das Bild wirkt nicht so, weil das Pony schon sein Winterkleid angelegt hat und auch nicht, durch die roten Blätter im Hintergrund, diese komplettieren die herbstliche Atmosphäre eher, als das sie sie erzeugen.

Ich denke, das Licht, bzw. das frühe Dunkelwerden, ist der Grund für diese ganz besondere Stimmung:

Die Sonne steht tief, so tief, wie man sie im Hochsommer erst wirklich spät am Abend sieht. Jedes Grasbüschel wirft schon lange Schatten. Das Licht hat also schon diese ganz besondere gelbliche Färbung angenommen, die eigentlich nur dem späten Abend gilt, aber das Gras, auf dem das Pony steht, ist triefend nass. So nass, dass man davon ausgehen kann, dass es seit dem Morgen nicht verdunsten konnte, denn für frischen Tau ist es noch zu hell. Dies passt nicht zu einem langen Sommertag. Erst all das zusammen ergibt ein sehr herbstliches Shetlandpony.

Weitere Beispiele für dieses besondere späte Licht einer tiefstehenden Sonne im Herbst, findet man unter:
Zur Hüggelschlucht

 

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