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13. Juli 2010 - 18:27

ZEIT ONLINE – die Vuvuzela Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin

Die Vuvuzela Gruppe des Konzerthausorchesters Berlin führt ein in die Geschichte der Vuvuzela.
Sie bieten auf ZEIT ONLINE einen kleinen geschichtlichen Abriss und zwei Kostproben alter Meister, die sich schon von dem Klang dieses alten afrikanischen Instruments gefangen nehmen ließen:

 

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6. Juli 2010 - 19:30

Außenseiter

Sich aus der Masse hervorzuheben wird gemeinhin als etwas Gutes, ja, Erstrebenswertes gedacht.
Wenn man es aber genau betrachtet, kann man zu dem Schluss gelangen, dass es – letztendlich – keinen Unterschied macht. Weder für den Einzelnen, noch für die Masse…:

 

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12. April 2010 - 21:41

Sophie Hunger – The sad Fisherman in der “Take-Away Show” Kidam

Dies ist eine unglaubliche Mischung.
Sophie Hunger, meiner Meinung nach eine unglaublich gute schweizer Sängerin, die sehr aus dem musikalischen Einerlei hervorsticht.

Ihr Stück wird hier im Rahmen einer “Take Away Show” – in der professionell so getan wird, als würde ein spontaner Gig auf der Straße stattfinden – gezeigt.

Und dieses Konzept funktioniert:
Man (also ich) fühlt sich bei diesem Stück in eine laue Sommernacht in der Stadt versetzt. Man hört im Vorbeigehen die schöne Stimme eine Straßensängerin. Bleibt stehen, um ihr zu lauschen und trinkt die Sommernacht in tiefen Zügen …:

 

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14. März 2010 - 19:48

Meine Spiegelreflex – eine Bilanz II.

Nach dem ersten Artikel dieser Art, wurde ich freundlich darauf hingewiesen, dass ich die Frage „Ergibt es Sinn, sich mit einer Spiegelreflex zu ‘belasten’?” nicht beantwortet hätte.
Ic denke zwar, dass ich sie doch beantwortet habe, aber, da ich eine klare Antwort nicht schuldig bleiben will:

Ja, es ergibt Sinn! und Nein, es ergibt keinen Sinn! (weiterlesen…)

 

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14. November 2009 - 10:53

Meine Spiegelreflex – eine Bilanz

Im Januar 2009 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera.
Nach nicht ganz einem Jahr will ich hier über meine Erfahrungen resümieren und mir die Frage stellen:

“Ergibt es Sinn, sich mit einer Spiegelreflex zu ‘belasten’?”
Denn immerhin, eine Spiegelreflexkamera kostet nicht nur Unmengen Geld, im Verhältnis zu ihren kleineren Schwestern, sie ist auch wesentlich schwerer und größer. Zudem kommt man schnell in die Versuchung, sich mit (teurem) Zubehör auszustatten.

Vielleicht hilft dieser Erfahrungsbericht ja auch dem einen oder der anderen bei der Überlegung, sich eine Spiegelreflexkamera zuzulegen oder sich dagegen zu entscheiden.

In diesem ersten Artikel, werde ich mich mit dem Thema befassen:
“Was man beim Kauf alles falsch machen und was letztendlich daraus werden kann…” (weiterlesen…)

 

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12. Oktober 2009 - 16:15

Herbstbilder

Ich habe auf meiner Fotoseite  “unbekanntes-dokument.de” eine Kollektion von Herbstbildern begonnen:

Herbst 2009

Zur Zeit sind es nur Fotos, die eher in den Makrobereich gehören und Blumen zeigen, die vom Wetter gezeichnet sind. Ich denke aber, es werden noch einige hinzukommen.

Hier zwei Beispiele:

 

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10. Juni 2009 - 18:42

Was mir wirklich Angst macht…

… ist der inhalt dieser Seite?:

Breakbone 2000

Nein, sicher nicht.
Was mir wirklich Angst macht,  ist der Inhalt dieses Artikels:

Wie man sich selbst unterhaltsame Augenblicke verschafft

Ich kann, nein, ich will einfach nicht glauben, dass es auch nur ein Mensch gibt, der glaubt, dass diese Seite ernst gemeint sein könnte… :-(

 

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19. November 2008 - 22:25

Wie man 50000 Wörter in einem Monat schreibt

Wie Scot W. Stevenson in seinem Beitrag zur Völkerverständigung, also seinem Blog “USA Erklärt” berichtet, gibt es einen Wettbewerb Namens NaNoWriMo, der alle Menschen dazu aufruft, innerhalb eines Monats (im Monat November, um genau zu sein )  einen Roman mit wenigstens 50000 Wörtern zu schreiben.

Interessant an diesem Wettbewerb ist, dass unglaublich viele Leute mitmachen und anscheinend niemand befürchtet, seine schriftstellerischen Fähigkeiten könnten nicht genügen. Offensichtlich ist da jemand in der Lage, Menschen die Angst vor dem leeren Blatt zu nehmen und ein bisschen Mut zur selbst fabulierten Geschichte zu geben. Methode: kein Inhalt wird kritisiert oder bewertet – es werden sogar Tipps gegeben, wie man einen Roman gänzlich ohne Ideen schreiben kann…

Dieser Wettbewerb ist, wie so oft, eine Idee die eine eigenartige Historie hat und sich mit der Zeit verselbständigte. Die Teilnehmerzahl stieg von1999 bis 2007 von 21 auf  erstaunliche 101510 Teilenehmer an. Diese Zahlen sprechen für sich.

Ich habe diese Aktion leider etwas spät entdeckt, denn der November ist nun schon fast vorbei. Allerdings werde ich diesen Wettbewerb zum Anlass nehmen und werde auch mal wieder etwas Prosa zum Besten geben, denn ich habe das Problem, dass mein Fantasie mal wieder überläuft, und bevor ich anfange meine Umwelt völlig grundlos anzulügen, nehme ich mir die 101510 Romanautoren als Vorbild und schreibe lieber eine weitere Geschichte…

Bis auf weiteres
Dirk

 

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12. November 2008 - 12:21

Heute streiken die Schüler für ihre Bildung

Am heutigen Tag sind alle Schüler der BRD aufgerufen zu streiken.
Sie wollen sollen sich mit dem Staat anlegen und im zeigen, dass sie die Grundmauern der Zukunft sind, auf die ein Deutschland bauen sollte und – auf Gedeih und Verderb – bauen wird.

Ich hoffe, dass sie nicht nur wahrgenommen werden, sondern auch, dass sie sich Gehör verschaffen können ganz im Sinne von: “Bildungsblockaden einreißen!”

Weitere Infos:
http://www.schulaction.org/
http://www.wdr.de/themen/wissen/bildung/schule/schulstreik/index.jhtml

Ich wünsch euch jeden Erfolg. Vielleicht schafft ihr ja das, was eure Vorgänger (die aktuell Studierenden)  nicht schafften: Die Chance auf Bildung für jeden einzufordern.

Dirk

 

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10. November 2008 - 19:24

Denn es will Abend werden – die letzten Herbstimpressionen

Denn es will Abend werden…. (Lukas 24, 29)

Ok, ganz so drastisch ist es nicht um meine Gefühle bestellt, aber der Abend des Jahres steht bald an.
Der November hat sich am letzten Wochernende noch einmal mit all der goldenen Pracht – die eigentlich nur dem September zusteht – gezeigt, um zu sagen:

“Ich lege mich jetzt zur Ruh’ und es wäre schön, wenn nach meinem Aufwachen noch alle Tannenbäume stehen würden…”

In Anlehnung an das nun anstehende Wetter und die damit vorherrschenden Farben, habe ich diese Seite gestalterisch etwas verändert und ein paar Fotos eingepflegt:


Und zum Schluss noch ein Gedicht:

Über allen Gipfeln
Ist Ruh’
In allen Wipfeln
Spürest Du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde
Warte nur, balde
Ruhest Du auch.

Leider stammen diese Zeilen nicht aus meiner Feder, sondern aus der des Herrn Goethe.
Dieses Verslein ist in der Hütte “Goethehäuschen” bei Ilmenau zu lesen:

“Bei einem seiner insgesamt 28 Aufenthalte in Ilmenau übernachtete Goethe, nach einer Wanderung durch die Ilmenauer Berge, allein in der kleinen Schutzhütte auf dem Gipfel des Kickelhahns. Fasziniert vom anbrechenden Abend und der absoluten Stille schrieb er [es] mit einem Stift an die Holzplanken der Hütte[... .]“. (http://www.ilmenau.com/gipfel.asp)

Ich war im vorletzten Jahr selbst auf dem Krickelhans und habe mir diese Hütte angesehen. Zu wissen, dass Goethe vor über 200 Jahren in eben dieser Hütte stand und eben diese Aussicht genoss, erfüllte mich mit ebendem Gefühl, das mein Körper für solche Situationen bereithält:
Ein kleines Kribbeln im Bauch, das mit meiner Entdeckungslust immer einhergeht, eine gewisse Neugierde, gepaart mit einer unbestimmten Wehmut, die der Erkenntnis der Endlichkeit, durch das Wissen und kennen der Altvorderen, entspringt.

Also:
Das Alte geht – das Neue wird kommen.

Ich wünsche einen schönen Winter.

 

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