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28. März 2009 - 15:00

Winter im Osnabrücker Zoo

Es ist schon ein paar Tage her, dass ich die unten eingefügten Fotos schoss, aber heute  ist das Wetter enorm mies und so komme ich endlich dazu, sie aufzubereiten und ins Netz zu stellen.

Da ich (zum ersten Mal) eine Jahreskarte für den Osnabrücker Zoo besitze,  kam ich auch zum ersten Mal auf die Idee, im Winter in eben diesen zu gehen.
Und, ich muss zugeben, es hat mir gefallen. Man ist dort sehr allein, kann mit Muße und Ruhe all die Tiere anschauen, die im Sommer von Menschentrauben umringt sind.
Außerdem suchen einige – sonst eher gelangweilte – Tiere nun geradezu die Menschen, um ein wenig Ablenkung zu erhalten. Dies betrifft besonders die klugen Tiere, wie die Affen und die Seehunde.
Andere zeigen im Winter – gänzlich unabhängig vom Menschen – ein ziemlich anderes Verhalten als im Sommer…

Den Erdmännchen sind die Menschen natürlich egal.  Sie gehen lieber unter die Höhensonne als nach draußen:

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Die Pinguine sehen im Winter irgendwie glücklicher aus als im Sommer:

pinguin1250

Auch der Polarfuchs scheint den Schnee und die kalte Jahreszeit zu genießen:

polarfuchs1250-b

Dem Reiher, besser den Reihern, die sich zur Vogelfütterung eintreffen, ist der Winter ziemlich egal. Ihre Aufmerksamkeit gilt lediglich den verteilten Fischen.  Dieses Foto habe ich hier lediglich zum Angeben eingestellt:

reiher1250

Erstaunlich fand ich, dass selbst die Kamele ziemlich glücklich wirkten, auch wenn das natürlich nur meine Interpretation ihres Verhaltens ist:

d-img_0880b2

Aber vielleicht lag das auch nur am frischen Nachwuchs:
Mir wurde gerade mitgeteilt, dass es sich hier (unten) um Dromedare  (ein Höcker,  statt zwei) handelt. Das Trampeltier  (oben) freut sich also höchstens über den Nachwuchs der Nachbarn.

kamelmbaby1250

Bei den Wölfen war ich mir ebenfalls nicht sicher, ob sie das Wetter genießen, oder nur deshalb so aktiv sind, damit ihnen nicht kalt wird:wolfe1250

Alles in allem würde ich sagen, das sich ein Besuch im Winter durchaus lohnt und sich wesentlich entspannter gestaltet, als im Sommer.

 

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Autor: Dirk Mochalski
 


19. März 2009 - 17:24

Bank: Grafenstraße bei Tecklenburg

Gestern haben wir uns mit einem Lamacun am Grafenweg bei Tecklenburg in die späte Abendsonne gesetzt. Die Bank, auf der wir saßen, steht gen Südsüdwesten, so dass man in der frühen Abendsonne noch einige letzte Strahlen genießen kann. Die Bank, auf der wir saßen, war zwar etwas angesprüht, aber man sitzt dort ziemlich gut.

Standort:  Grafenstraße

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Die Bank:
grafenweg-001-bank1250

Sie befindet sich in einem schmalen Waldstreifen, der sich an der “Grafenstraße” entlangzieht.

grafenweg-000-bank-mit1250

Die Grafenstraße wiederum, zieht sich mitten durch den sogenannten “Naturpark Teutoburger Wald”, und auch wenn sich in Wirklichkeit nicht allzu viel Wald um den Grafenweg herum befindet, sitzt man dort im Sommer angenehm im Grünen und im Winter schön in der Sonne. Man hat einen angenehmen Blick über ein Feld (wenn dort nicht – wie im letzten Jahr – wieder Mais gepflanzt wird, dann sieht man nämlich nur Maisstangen…).

Blick nach vorn:
grafenweg-002-front1250

Der Fußweg an dem die Bank steht, schlängelt sich fast schon unanständig hübsch durch den Waldstreifen.

Blick nach rechts:
grafenweg-004-rechts1250

Blick nach links:
grafenweg-003-links1250

Auch an diesem Plätzchen werden wir sicher noch einige Zeit verbringen.

 

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15. März 2009 - 19:47

Bank: Zum Sundern

Hier nun die erste Bank. Sie befindet sich an dem Weg “zum Sudern”.

Der Googlelink: Zum Sundern

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In der Nähe des Städtchens “Hagen am Teutoburger Wald”, gleich neben dem Örtchen “Sudenfeld”, findet sich eine Bank, auf der wir besonders gern sitzen.

Man sitzt mit dem Blick gen Südwesten, so dass man sich ab den späten Morgenstunden die Sonne auf den Bauch scheinen lassen kann. Sie liegt recht einsam, auch wenn ab und zu ein Auto die kleine rechterhand liegende Straße entlangbraust.

Warum wir dort so oft sitzen, vermag ich kaum zu sagen, denn es gibt sicher stillere Örtchen und beschaulichere Plätze. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine der ersten Bänke war, auf der wir es uns gut gehen ließen.

Die Aussicht ist, wenn auch nicht phänomenal, so doch für das Auge sehr angenehm. Der nächste Bauernhof liegt so abseits, dass er nicht stört.

Hier noch einige Fotos:

Die Bank ist nach dem Winter leicht moosig, da wir aber mit unserer Motorradkleidung ziemlich unempfindlich sind, war das kein Problem.

zum-sudern-007-500

Blick nach links:

zum-sudern-004-1250

Blick nach rechts:

zum-sudern-000-1250

Hinter der Bank:

zum-sudern-008-1250

Und zum Schluss die Aussicht:

zum-sudern-002-12501

Nachtrag:
Auf dieser Site kann man übrigens sehen, was wir auf dieser Bank frühstückten:
http://gourmandise.wordpress.com:
Belegte Käsebrötchen zum Frühstück auf einer Bank im Osnabrücker Land

 

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- 19:31

Bänke und Orte zum Verweilen

Seit geraumer Zeit versuchen meine Lebensgefährtin und ich unsere Kreise zu erweitern, indem wir unsere Umwelt gleichsam als Garten nutzen. Da wir in einer recht kleinen Wohnung in der Stadt leben, bietet es sich schlicht an, den fehlenden Garten mit der “restlichen” Umwelt und Natur zu kompensieren. Die Parks der Stadt kommen für diese Zwecke nur begrenzt in Frage, denn sie bieten nur wenig Ruhe und man ist nicht wirklich allein. Wir suchen uns also schöne Orte außerhalb der Stadt, essen dort eine Kleinigkeit, lesen ein Buch, trinken Kaffee oder entspannen einfach nur.
Da aber Bänke oder andere Sitzmöglichkeiten für längere Pausen angenehmer sind, als sich auf den Boden zu hocken, diese Sitzgelegenheiten außerhalb der Stadt jedoch nicht wie Pilze aus dem Boden schießen und ich obendrein ein schlechtes Gedächtnis habe, möchte ich in meinem Blog eine neue Kategorie eröffnen und somit mein Gedächtnis auslagern:
Eine Sammlung von angenehmen Plätzen und Orten.

Ich werde dazu eine praktische Funktion von Google-Maps nutzen, einen bestimmten Ort in einer Karte als Ziel anzugeben und die diesen Ausschnitt dann unter einer bestimmten Adresse zur Verfügung stellt. Man kann diesen Auschnitt in eine Seite einbinden oder einfach nur auf ihn verlinken.

Weiter werde ich diese Orte mit ein paar Bildern und Informationen beschreiben.
Für alle Anderen möchte ich anmerken, dass wir die meisten dieser Bänke mit dem Motorrad erreicht haben, das bedeutet:
Ein Motorrad zu parken ist nicht schwer – ein Auto abzustellen aber oft unmöglich.

 

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