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14. November 2009 - 10:53

Meine Spiegelreflex – eine Bilanz

Im Januar 2009 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera.
Nach nicht ganz einem Jahr will ich hier über meine Erfahrungen resümieren und mir die Frage stellen:

“Ergibt es Sinn, sich mit einer Spiegelreflex zu ‘belasten’?”
Denn immerhin, eine Spiegelreflexkamera kostet nicht nur Unmengen Geld, im Verhältnis zu ihren kleineren Schwestern, sie ist auch wesentlich schwerer und größer. Zudem kommt man schnell in die Versuchung, sich mit (teurem) Zubehör auszustatten.

Vielleicht hilft dieser Erfahrungsbericht ja auch dem einen oder der anderen bei der Überlegung, sich eine Spiegelreflexkamera zuzulegen oder sich dagegen zu entscheiden.

In diesem ersten Artikel, werde ich mich mit dem Thema befassen:
“Was man beim Kauf alles falsch machen und was letztendlich daraus werden kann…” (weiterlesen…)

 

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5. November 2009 - 22:10

arme, arme Amerikaner…

Ich  möchte lachen, aber es bleibt mir im Halse stecken:

Kaum beginne ich mich zu freuen, dass in Amerika endlich eine gesetzliche Krankenkasse etabliert werden soll – ob das klappt steht natürlich in den Sternen, denn aus Gründen der möglichen Einschränkung der Freiheit der Amerikaner sieht es eher so aus, als gelinge dieser sozial sinnvolle Wurf nicht … – …dennoch, kaum freue ich mich darüber, dass zumindest ein Amerikaner dies für sinnvoll erachtet (und dieser ist glücklicherweise Präsident), da lese ich in der Zeit-Online, am Beispiel der Supermarktkette “Wal-Mart” (lt. Zeit-online die amerikanische Entsprechung zu unserem Lidl, denn dieser „[…] hat in Sachen Arbeitnehmerrechte einen ähnlich ramponierten Ruf [...].“ (Zeit Online am 05.11. 22.00Uhr)), dass es in Amerika keine allgemeine gesetzliche Reglung zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt…

Nun ja, mag man sagen, wer hätte etwas anderes erwartet. Das stimmt natürlich. Der „Witz“ ist jedoch, dass sich dadurch die Schweinegrippe in US-Amerikanischen Konzernen (wie z.B. Wal-Mart ) enorm schnell ausbreitet, denn die armen Mitarbeiter dort, gehen natürlich wegen einer kleine Grippe nicht nach Hause, geschweige denn zum Arzt – warum auch. Dieses Verhalten ist nur verständlich, wenn die Miete von eben dem Geld abhängt, dass im Krankheitsfalle nicht erwirtschaftet wird – ganz abgesehen davon, dass den Mitarbeiter/innen im Krankheitsfalle natürlich die Entlassung droht.

Nun ja, durch dieses verständliche Verhalten der armen Amerikaner  findet in Amerika mal wieder, wenn man es so auslegen möchte, der gute alte Satz von Herrn Darwin Anwendung:   “survival of the fittest” …obwohl ja in Amerika gerade die Theorien des Herrn Darwin eher nicht gern zitiert werden…

Wer den kompletten Bericht lesen möchte:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-11/H1N1_Wal-Mart

 

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Autor: Dirk Mochalski
 
 

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